Zweiter Besuch bei Hildegund

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Dekoration / Nebenan / schöner Schnickschnack

Heute dürfen wir zum zweiten Mal bei Hildegund reinschauen und wie bereits angekündigt, wird es nicht minder schön. In welchem Raum enden die meisten Feiern? Der Küche! Hildegund’s Küche besticht gleich beim Reinkommen mit einem wunderschönen alten geerbten Buffet. Da ich ein große Liebhaberin der Kombination Alt und Neu bin, trifft dieses Buffet bei mir natürlich absolut ins Grüne.

Im Anschluss an das Buffet hat es sich eine Gruppe Hocker um den runden Arne Jacobsen Tisch von „Fritz Hansen“ gemütlich gemacht. Im Sommer ist dieser Platz, mit den Bäumen im Hinterhof perfekt für den Start in den Tag. Da ist die Tasse Kaffee am Morgen quasi Pflicht! Sehr dekorativ auf dem Tisch ist die weiße Porzellanschale von „Rosenthal“. Das Edelstahlregal von „Tsé & Tsé associées“ ist zum Einen toll für den schnellen Zugriff auf’s Geschirr und zum Anderen kann man hier natürlich kleine Küchenschätze präsentieren.

küche_buffet_schnitt

Fensterbank: Messerblock aus Aluminium von „Eva Solo“, Sarpaneva-Topf aus Gusseisen von „Iittala“, Windlicht von „Design House Stockholm“50ies-Hocker: Erbstück, Hocker aus Holz: Fionia von „Trip Trap dk“, schwarzer Industriehocker: Dulton

Dem kraftvollen Auftritt dieser Schmuckstücke kann nur eine tiefdunkle Wand auf der gegenüberliegenden Seite standhalten. Und Schwupps, da ist sie auch! Ist die nicht toll?!?! Vor so einer Wand kommen die diversen Becher, Schüsseln, Gläser und Dosen auf dem Ikea Bord ganz besonders gut zur Geltung! Schön ist auch das durchgängige „Farbkonzept“!!

küche_spüle

von links nach rechts: Edelstahl-Kaffeedose (mit Holzgriff) von AlessiKeramik-Becher in Naturfarben: „Design House Stockholm“dahinter: Wasserkaraffe von Cecilie Manz für Holmegaard“, Coffee-to-go-Becher: „SFCC“, grüne und blaue Schüsseln aus Melamin: „Rosti Mepal“, weiße Gewürzdosen mit blauer Schrift: „Eva Trio“

Die Wand kann ihre Wirkung durch den Kontrast zu den weißen Fliesen voll entfalten und stellt den ruhigen Hintergrund zum „farbigeren“ Küchenbord. Schön, dass es gerade durchläuft und die kraftvolle schwarze Fläche nicht zerstört! Ich war beim ersten Besuch richtig überrascht, dass eine schwarze Wand in einem relativ kleinen Raum doch nicht erdrückend wirkt. Nein, sogar das Gegenteil ist der Fall. Hildegund’s Mut zu ihren schwarzen Wänden wurde definitiv mit einer tollen Atmosphäre belohnt.

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Der einzige etwas verspielte Part unter den Küchenutensilien sind die Topflappen in Knallfarben mit organischeren Formen von „Marimekko“. Und gerade diese sind die idealen Partner für den geerbten Porzellan Topflappen-Behälter, wie wir während unserer „Fotosession“ festgestellt haben. Das Schneidbrett mit der weißen Kante würde mir für meine wachsende Sammlung schöner Holzbretter auch gut gefallen!!! Über den formschönen Seifenspender von Eva Solo brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, der spricht für sich selbst. Das Gesamtpaket Küche ist in meinen Augen richtig gut gelungen und ich darf immer wieder davon träumen, wie mein nahezu identisches Küchenbuffet in der Lagerhalle meines Schwagers wohl in meiner Küche aussehen könnte.

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